Wissenswertes über die Psychotherapie

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie in Darmstadt beschäftige ich mich selbstverständlich umfassend mit dieser komplexen und anspruchsvollen Materie. Daher teile ich aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen und meine ganz persönlichen Erkenntnisse als Therapeutin sehr gerne mit Ihnen.

Meditation als sinnvolle Ergänzung zur Psychotherapie

„Sich um sich selbst zu kümmern bedeutet als erstes zu lernen, wie man anhält und nach innen schaut.“

Thich Nhat Hanh

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Das scheint in unserer schnelllebigen Zeit immer schwieriger zu werden. Mit Hilfe der Meditation und Achtsamkeit ist es möglich, solche Pausen zu schaffen und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Jon Kabat-Zinn, Molekularbiologe aus den U.S.A., hat als einer der ersten die Meditationselemente aus ihrem religiösen und spirituellen Zusammenhang gelöst und in seinem Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR)-Programm zusammengestellt. Er erforscht in seinem Center for Mindfulness in Massachusetts seit Jahrzehnten die Effekte von Meditation und Achtsamkeit auf Körper und Psyche.

Mittlerweile konnte nachgewiesen werden, dass sich die Hirnstruktur eines Menschen verändert, wenn dieser über mehrere Wochen täglich meditiert. Positive Effekte, insbesondere eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität, konnten beim Praktizieren von Meditation und Achtsamkeit bei verschiedenen Erkrankungen wie z.Bsp. depressiven Episoden, Essstörungen und chronischen Schmerzerkrankungen beobachtet werden (vgl. Achtsamkeit mitten im Leben; Herausg. B. Hölzel/Chr. Brähler).

Hierzu empfehle ich Ihnen noch folgende Dokumentation (Die heilsame Kraft der Meditation):

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Um eine regelmäßige Meditationspraxis in Ihren Alltag zu integrieren, können Sie sich von einer entsprechenden App wie zum Beispiel Meditation + Concentration unterstützen lassen.
Beginnen Sie mit kurzen (5-10 Minuten) Meditationseinheiten, die Sie am besten täglich über mehrere Wochen praktizieren. Eine große Auswahl von Meditationen (wie zum Beispiel die „7Mind Meditation“ im angehängten Video) finden Sie auf YouTube.

Zusammenhänge zwischen gesunder Lebensführung und psychischer Gesundheit

Die Art Ihrer Lebensführung hat unmittelbare Auswirkungen auf Ihre Psyche. Deshalb können Sie zur Gesunderhaltung Ihrer Psyche schon sehr viel durch die Beachtung folgender Punkte tun:

  • Gesunde und ausgewogene Ernährung und dadurch ausreichende Versorgung mit allen notwendigen Nährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe etc.)
    Stark verarbeitete Nahrungsmittel wie Fertigpizza, Chips und Softdrinks enthalten viele Zusatzstoffe wie z.B. Geschmacksverstärker wie Natriumglutamat oder Hefeextrakt, Süßstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe. Diese Stoffe können sich negativ auf Ihre Psyche auswirken.
  • Maßvoller Zuckerkonsum
    Ein hoher Zuckerkonsum kann das Risiko, an einer Depression zu erkranken, erhöhen.
  • Maßvoller Umgang mit Alkohol
    Alkohol ist ein Nervengift. Er durchdringt die Blut-Hirn-Schranke und kann auch schon bei geringen Mengen eine psychische Störung auslösen.
  • Regelmäßige Bewegung/Sport – idealerweise draußen in der Natur
    Durch die Aktivität im Freien wird u.a. die Vitamin D-Produktion angeregt und weitere Stoffwechselprozesse im Körper aktiviert.Wer ein Sportmuffel ist, kann sich vielleicht mit Shinrin Yoku (japanisch für „Baden in der Atmosphäre des Waldes“) zu mehr Aktivitäten in der Natur motivieren.
  • Regelmäßiger und ausreichender Schlaf
  • Nebenwirkungen von Medikamenten beachten
    Als Ursache einer depressiven Stimmung können z.B. hormonelle Verhütungsmittel (Pille, Hormonspirale) in Betracht kommen. In Folge einer dänischen Studie aus dem Jahr 2017, müssen die Hersteller hormoneller Verhütungsmittel neuerdings auf die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen Produkt-Einnahme und Auftreten von depressiven Verstimmungen hinweisen.
  • Beachtung von möglichen Wechselwirkungen bei Einnahme verschiedener Medikamente
    Wenn Sie verschiedene Medikamente gleichzeitig einnehmen, können dadurch Wechselwirkungen verursacht werden, die sich negativ auf die Psyche auswirken.
  • Maßvolle Nutzung von Handy und Social Media

Ihre Heilpraktikerin für Psychotherapie – ich bin gerne für Sie da!

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Andrea Rauer, Heilpraktikerin für Psychotherapie

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